RINDVIECH MASALA BOMBAY

Zweifellos ist es schon wieder ein paar Tage her als ich Incredible India besuchte.
Natürlich auch kulinarisch ein Highlight !



Zaubern wir uns deshalb  ein wenig Zeitreise in die Küche - 
Wenn also das Gulaschfleisch vom Rind übrig ist, so in etwa schwacher Kilo, bietet sich doch mal was anderes an - zum Beispiel ein Rinder Masala. also einfach drübertrauen übers indische Kunstwerk. Es handelt sich um ein Schuhbeck  Rezept, was ja keineswegs heißen muss, daß ein Bayer nicht Bombay kann. Das würfelig geschnittene Rinderfleisch in ein bisserl Öl anbraten, genausoviel wie Fleisch in Streifen geschnittene Zwiebeln mitdünsten und jetzt auch ein wenig Tomatenmark mitrösten. Paradeiser in Stücken oder gerne auch passiert, wer das lieber hat, dazugeben - und jetzt wichtig die Rinderbrühe so ein schwacher Liter zugeben.



Salz ist auch hier die Würze des Lebens. Ein wenig Sternderl vom Sternanis sollte dazu mit vielleicht Lorbeerblättern, Muskatnuss und Nelken (nicht zuviel von den Nelken, lieber nachschmecken am Ende) Knoblauch und Paprika wieder nach Geschmack, Kardamom, Ingwer und Kurkuma verleihen der Sache nun langsam den indischen touch und jetzt sehr vorsichtig, weil sehr aromatisch Kreuzkümmel und Piment. Auch wieder nach Geschmack muss Chilli rein......Gekochte Kartofferln und vielleicht Reis dazu - gerne auch beides kombiniert.


Nun Geduld und dahinköcheln lassen, also zart schmurgeln und nicht kochen, bis das Gulaschfleisch weich ist. Ein Flöckchen Butter zugeben und fertig ist es ......meins schmurgelt noch bis abends dahin...an guadn !




Kommentare