gehört so ein Kostlöffel sowieso alle paar Minuten in den Mund genommen.
Und dann stellt sich die berechtigte Frage wieso herkömmliche Rezepte immer diese völlig schwachsinnigen Angaben hinsichtlich Mengen gar so akribisch aufschreiben. Schwachsinn ist es beispielsweise einer thailändischen Großmutter mit ihren Chilliangaben zu folgen. Auch das frittieren von Spinnen im siedend heißen Wok wird vermutlich eher zu Hausbränden führen als zu knusprigen Beinchen. Ja aber, die Mengenangaben sind doch nicht unwesentlich, werden manche entgegenhalten. Na klar, aber weiß ich wieviel du so vertilgst, vorausgesetzt es mundet.
Also nehmen wir das Beispiel mit zwei Ehepaaren die abends zum Essen eingeladen sind - ein Horror an sich, weiß man doch nicht über den Appetit der besten Gäste aller Zeiten bescheid. Und über die in den letzten Jahren so en Vogue gewordenen Allergien. Man kommt sich ja schon außerhalb der Gesellschaft vor, kann man keinerlei Allergie oder Unverträglichkeit vorweisen. Also kann ein Rezept in solchen Fällen nicht nur zur fahrlässigen Tötung der lieben Gäste sondern auch noch zum Ende einer wunderbaren Freundschaft werden. Backen ist natürlich von dieser Anwendungstheorie ausgenommen. Diese Form des Kochens ist jedoch in diesem Blog ausgespart - rangiert mehr unter Malen nach Zahlen. Wenngleich damit die direkt auf die Hüfte hüpfenden Weihnachtsbäckereien der Burgenländerinnen, die Mohnbäckereien aus dem Waldviertel oder die Wiener Sachertorte keineswegs auf die Seite geschoben werden sollen. Nur mein Ding halt nicht ....fertigungstechnisch......esstechnisch alleweil mal und viel und gerne. Samma wieder beim Rezept - also mengenmäßig gehts hier sehr rezeptfrei zu - dazwischen kosten ist gscheiter.
Dafür wird auf die Bezeichnungen der Produkte im Gegensatz zu herkömmlichen Rezepturen Wert gelegt. Beispiel: im herkömmlichen Rindsgulaschrezept steht 800 Gramm Rindfleisch. AAh geh. Und dann steht die nach Zahlen kochende arme Küchenfrau vor der Fleischtheke und sagt was im Rezept steht. Die Stunde des unredlichen Fleischers kann nun kommen indem er der gnä' Frau das Gustostückerl oder den Lungenbraten für das Gulasch anpreist. Und das Gulasch wird preislich eine feine Sache werden für den Fleischer - für Gnä' Frau net so und für die Gäste wohl auch nicht. Also - die paar Sachen, die du nicht daheim hast kannst du dir nach der Lektüre der jeweiligen Ideen aufschreiben und holen und dann gehts los. Viel Spaß !
Und dann stellt sich die berechtigte Frage wieso herkömmliche Rezepte immer diese völlig schwachsinnigen Angaben hinsichtlich Mengen gar so akribisch aufschreiben. Schwachsinn ist es beispielsweise einer thailändischen Großmutter mit ihren Chilliangaben zu folgen. Auch das frittieren von Spinnen im siedend heißen Wok wird vermutlich eher zu Hausbränden führen als zu knusprigen Beinchen. Ja aber, die Mengenangaben sind doch nicht unwesentlich, werden manche entgegenhalten. Na klar, aber weiß ich wieviel du so vertilgst, vorausgesetzt es mundet.
Also nehmen wir das Beispiel mit zwei Ehepaaren die abends zum Essen eingeladen sind - ein Horror an sich, weiß man doch nicht über den Appetit der besten Gäste aller Zeiten bescheid. Und über die in den letzten Jahren so en Vogue gewordenen Allergien. Man kommt sich ja schon außerhalb der Gesellschaft vor, kann man keinerlei Allergie oder Unverträglichkeit vorweisen. Also kann ein Rezept in solchen Fällen nicht nur zur fahrlässigen Tötung der lieben Gäste sondern auch noch zum Ende einer wunderbaren Freundschaft werden. Backen ist natürlich von dieser Anwendungstheorie ausgenommen. Diese Form des Kochens ist jedoch in diesem Blog ausgespart - rangiert mehr unter Malen nach Zahlen. Wenngleich damit die direkt auf die Hüfte hüpfenden Weihnachtsbäckereien der Burgenländerinnen, die Mohnbäckereien aus dem Waldviertel oder die Wiener Sachertorte keineswegs auf die Seite geschoben werden sollen. Nur mein Ding halt nicht ....fertigungstechnisch......esstechnisch alleweil mal und viel und gerne. Samma wieder beim Rezept - also mengenmäßig gehts hier sehr rezeptfrei zu - dazwischen kosten ist gscheiter.
Dafür wird auf die Bezeichnungen der Produkte im Gegensatz zu herkömmlichen Rezepturen Wert gelegt. Beispiel: im herkömmlichen Rindsgulaschrezept steht 800 Gramm Rindfleisch. AAh geh. Und dann steht die nach Zahlen kochende arme Küchenfrau vor der Fleischtheke und sagt was im Rezept steht. Die Stunde des unredlichen Fleischers kann nun kommen indem er der gnä' Frau das Gustostückerl oder den Lungenbraten für das Gulasch anpreist. Und das Gulasch wird preislich eine feine Sache werden für den Fleischer - für Gnä' Frau net so und für die Gäste wohl auch nicht. Also - die paar Sachen, die du nicht daheim hast kannst du dir nach der Lektüre der jeweiligen Ideen aufschreiben und holen und dann gehts los. Viel Spaß !

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